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Heinbokel setzt auf Mietkauf

23 neue Scania zum Firmenjubiläum

 

Zum 100. Geburtstag hat sich die internationale Spedition Richard Heinbokel aus Rostock ein besonderes Geschenk gemacht: 2019 kaufte das Unternehmen 23 Scania R 500 und stellte damit die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Firmengeschichte. 

Für Berufskraftfahrer Gerhard Weber war es ein einschneidendes Erlebnis: Seit ein paar Monaten ist sein neuer Arbeitsplatz ein nagelneuer Scania R 500 bei der Spedition Heinbokel aus Rostock. „Ich bin von der Qualität des Scania total begeistert“, schwärmt er. Die für Fahrer so wichtige Innenausstattung sei einfach super. Gerhard Weber muss es wissen, denn der 49-Jährige fährt seit 20 Jahren bei der Spedition Heinbokel und fährt nun einen der 23 Neuzugänge im Unternehmensfuhrpark.  

Aufgrund der guten Erfahrungen mit Scania in den vergangenen zwölf Jahren, hat sich Heinbokel zum 100. Jubiläum ein besonderes Geschenk gemacht. Im Zuge der Fuhrparkerneuerung orderte die Spedition 22 Scania 4x2 Standardzugmaschinen mit Sicherheits- und Gefahrgutausstattung und einen Scania 6x2 Lkw für Anhänger. Insgesamt besitzt Heinbokel eine Flotte von 85 Lkw und ungefähr doppelt so vielen gezogenen Einheiten mit denen die Fahrer europaweit unterwegs sind. Alles begann mit einem Pferdefuhrwerk im Jahr 1919 im kleinen Örtchen Hemmoor zwischen Stade und Cuxhaven. In den 90-er Jahren verlegte Heinbokel dann den Firmensitz nach Rostock. Doch viele der Scania sind heute in Hamburg, Gelsenkirchen und Leipzig stationiert. „Wir sind da, wo der Kunde uns braucht“, fasst Geschäftsführer Thomas Dyck die Firmenphilosophie zusammen.

Scania R 500 - im Einsatz für die Spedition Richard Heinbokel

Heinbokel setzt auf Mietkauf

Das Traditionsunternehmen hat sich bei der Finanzierung für einen Mietkauf bei der Scania Finance entschieden. „Wir haben ein attraktives Angebot über sechs Jahre ohne Abschlussrate erhalten. Früher haben wir viel über Kfw-Kredite und Banken finanziert. Doch beim Mietkauf werden unsere Kreditlinien bei der Hausbank nicht weiter belastet und wir behalten unsere Flexibilität. Das war entscheidend“, so Thomas Dyck und ergänzt: „Zudem wollen wir nach der Laufzeit die Lkw gern übernehmen, denn aufgrund unseres Geschäftsmodells liegt die Laufleistung der Tankcontainer bei etwa 90.000 Kilometer im Jahr. Im Futtermittelbereich sind es zumeist nur bis zu 75.000 Kilometer.“ 

Heinbokel hätte bei Scania Finance auch ein Leasingmodell wählen können. Der Finanzdienstleister ist eine 100-prozentige Tochter von Scania und berät die Kunden intensiv bei allen Fragen zur Finanzierung ihrer Fahrzeuge. „Wir suchen mit unseren Kunden das beste Finanzierungsmodell aus unserem Portfolio. Bei der Spedition Heinbokel passte da unser Mietkauf ohne Abschlussrate gut ins Geschäftsmodell“, sagt Björn Fiedler, Account-Manager bei Scania Finance. „Bei Unternehmen, deren Lkw eine höhere Jahreslaufleistung haben, sind auch jederzeit kürzere Laufzeiten möglich.“

Für Lkw-Fahrer Gerhard Weber sind Finanzierungsdetails nicht ausschlaggebend. Für den Profi am Steuer ist es wichtig, dass er sich an seinem neuen Arbeitsplatz im Scania R 500 wohlfühlt und sicher ans nächste Ziel kommt. Darum kümmert sich das Speditionsteam selbstverständlich auch. 

„Wir haben ein attraktives Angebot über sechs Jahre ohne Abschlussrate erhalten. Früher haben wir viel über Kfw-Kredite und Banken finanziert. Doch beim Mietkauf werden unsere Kreditlinien bei der Hausbank nicht weiter belastet und wir behalten unsere Flexibilität. Das war entscheidend“

Thomas Dyck

Geschäftsführer Spedition Richard Heinbokel

Silo- und Tankfahrzeuge bilden das Hauptgeschäft

 

Zur Hälfte setzt die international tätige Spedition Heinbokel die Flotte für Verkehre mit Tankcontainern ein. Gleichzeitig fährt Heinbokel noch Futtermittel in Silofahrzeugen und Planenauflieger für den Baustoffhandel. „Für die Tankcontainer sind wir förmlich wie ein Taxi. Wir fahren dahin, wo der Kunde hin will. Bei den Futtermitteln ist es eine Distribution vom Werk zu den Bauern, bei den Baustoffen von einem Zentrallager zu den Händlern“, erläutert Dyck.  

Die Fahrer verbringen dabei oft die Arbeitswoche im Scania. Daher ist es für die Chefs wichtig, dass sich ihre Mitarbeiter im Lkw auch wohlfühlen. Deshalb achtet Heinbokel auf eine gehobene Ausstattung. Mit dem R-Fahrerhaus Highline hat das Transportunternehmen das für sie größtmögliche Fahrerhaus bestellt. „Die S-Fahrerhäuser als Highline-Variante sind für unsere Verkehre teilweise einfach zu hoch. Besonders bei den Futtermitteltransporten, kann es dann zu Schäden kommen. Daher haben wir uns für die R-Baureihe in Highline Ausführung entschieden. Zusätzlich haben die Fahrer zwei Kühlschränke und eine Kaffeemaschine an Bord. Hinzu kommen noch extrabreite Betten, damit der Fahrer auch die Nächte gut überbrücken kann“, erklärt Juniorchef und Fuhrparkleiter Richard Heinbokel.

Auch beim Fahrermanagement wollen die Chefs ihre Fahrer möglichst entlasten und setzen für die Analyse und Archivierung der Tachografendaten auf den Communicator von Scania. Das Gerät übermittelt in regelmäßigen Abständen die Daten der Fahrerkarte und die des Massenspeichers in die Zentrale. Der Fahrer braucht sich so nicht mehr um die Übermittlung zu kümmern. Das gilt mittlerweile auch für die Fremdfabrikate. Auch dort hat Heinbokel den Communicator mit Sicherheits- und Gefahrgutausstattung für die Übermittlung der Tachografendaten einbauen lassen. Denn Sicherheit und Fahrerwohl gehen vor!