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Spedition R. Zechner

Für Geschäftsführer Reinhold Zechner ist Scania die Marke der Wahl. Auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit des schwedischen Herstellers lässt er nichts kommen.

Reinhold Zechner kennt das Transportgeschäft seit über 40 Jahren. Um seinen Betrieb für die Zukunft fit zu machen, dreht der Spediteur jetzt gemeinsam mit seinem Scania Partner Wiegele Trucks an den Stellschrauben. Das Ziel: ein schlanker und effizienter Fuhrpark.

Auf Scania lässt er nichts kommen

„Wenn ich einmal Hilfe brauche, dann sind Scania und Wiegele Trucks für mich da“

Reinhold Zechner

Geschäftsführer Spedition R. Zechner

Hinter einem erfolgreichen Transportunternehmen steht meistens ein Lkw-Dienstleister, der das Geschäft seines Kunden kennt und versteht. Im Fall der Spedition R. Zechner aus Klagenfurt genügt ein Blick auf den Fuhrpark, um diesen Partner zu identifizieren. Rund 25 Sattelzüge stehen dort, 90 Prozent davon tragen das Logo mit dem Greif am Kühler. Für Geschäftsführer Reinhold Zechner ist Scania die Marke der Wahl. Auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit des schwedischen Herstellers lässt er nichts kommen. „Scania ist der einzige Lkw, der das Herz der Trucker berührt“, sagt Zechner. Dass der Unternehmer aus der Kärntner Landeshauptstadt konsequent auf Scania setzt, ist aber auch ein Verdienst von Wiegele Trucks in Villach. Der Scania Partner hat seit 1973 die Scania Landesvertretung in Kärnten inne.

 

„Wir legen großen Wert auf einen partnerschaftlichen und persönlichen Kontakt mit unseren Kunden“, beschreibt Prokurist Ralph Schwaiger die Ausrichtung des privaten Händlers Wiegele Trucks, der rund 40 Mitarbeiter in den Bereichen Lkw-Verkauf, Werkstatt und Pannenhilfe beschäftigt. Seinen Kunden Zechner kennt Schwaiger seit über 25 Jahren. Deshalb kann er die Prioritäten des Spediteurs genau einschätzen. Und was sagt der Unternehmer über die Zusammenarbeit mit seinem Lkw-Partner? Für die Antwort braucht Reinhold Zechner keine zwei Sekunden. „Wir sind mit Wiegele Trucks mobil und flexibel. Wir haben kurze Wege zueinander und können über alles reden“, erklärt der 65-Jährige, dem der Beruf des Spediteurs übrigens nicht in die Wiege gelegt war. Tatsächlich hat Reinhold Zechner zuerst eine Ausbildung zum Elektriker absolviert. Später zog es ihn am Steuer eines Lkw durch die große Welt – in den Iran, Irak, nach Nordafrika, Spanien und Schweden.

 

1979 hat sich Zechner dann in der Transportbranche selbstständig gemacht. Entstanden ist eine florierende Spedition, die 2019 das 40-jährige Jubiläum feiert. Sieben Einheiten sind im Nahverkehr auf Achse, der Rest geht im Fernverkehr in Oberitalien, Österreich und Deutschland auf die Strecke. Geladen wird, was gerade kommt – Stückgut, Teil- und Komplettladungen sind gleichermaßen willkommen. An die große Freiheit am Steuer eines Lkw glaubt Reinhold Zechner heute allerdings nicht mehr: „Das Transportgeschäft ist härter geworden und die Margen fallen geringer aus. In den 70er und 80er Jahren konnte ein Spediteur mit sechs Lkw mehr Geld verdienen als heute mit 20 Einheiten.“

 

Ein Handicap für viele Spediteure ist aus seiner Sicht der Mangel an Fahrern. Bei Zechner sind rund 60 Prozent des Fahrpersonals über 50. Ein junger Fahrer, der seinen Job gut und gerne macht, wäre sein Gewicht in Gold wert. Um seinen Betrieb für die Zukunft fit zu machen, dreht der Firmenchef jetzt an allen Stellschrauben. Dazu gehört auch der Fuhrpark. Reinhold Zechner schwebt eine schlanke und effiziente Flotte vor, die sich mit einem geringen Aufwand managen lässt. Zusammen mit Wiegele Trucks geht das Unternehmen dazu neue Wege. „Unser Kunde hat sich ein „Rundum-sorglos-Paket“ gewünscht. Das soll ihm die Freiheit geben, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren“, beschreibt Ralph Schwaiger die Aufgabenstellung.

 

Die Verkäufer in Villach kennen sich mit Finanzierung und Versicherung bestens aus. Und natürlich hat man einen guten Draht zu Scania Leasing Österreich. Ralph Schwaiger hat daher für Zechner alle Register gezogen, die das Scania Programm hergibt. Ein vielversprechender Ansatz waren Finanzierungslösungen wie Miete und Leasing. Hier wie dort sorgt ein umfassender Scania Reparatur- und Wartungsvertrag dafür, dass Zechner bei Fahrzeug und Antriebsstrang auf Nummer sicher geht. Außerdem deckt die Polizze neben den planmäßigen Wartungsarbeiten den Austausch von Verschleißteilen ab. Seinen Kunden bietet Wiegele Trucks auf Wunsch eine Maschinenbruch-Versicherung an, die bei plötzlich eingetretenen Schäden durch Bedienungsfehler, Betriebsunfälle oder Böswilligkeit greift.

 

Fünf neuere Einheiten im Zechner-Fuhrpark laufen mittlerweile in der Miete, drei weitere im Leasing. „Ich muss mich jetzt nur noch um die Reifen kümmern, den Rest übernimmt mein Lkw-Partner“, fasst Zechner das Arrangement zusammen. Und wenn ein Fahrzeug außerplanmäßig in die Werkstatt muss? Stillstand im Betriebsablauf muss der Spediteur trotzdem nicht befürchten, denn sein Dienstleister und Scania Partner stellt ihm jederzeit bei Bedarf ein Leihfahrzeug zur Verfügung. Reinhold Zechner ist sich ganz sicher: „Wenn ich einmal Hilfe brauche, dann sind Scania und Wiegele Trucks für mich da.“