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Gasbetriebene Schulbusse für eine nachhaltigere Zukunft

    Vier neue gasbetriebene Scania Interlink LD-Schulbusse wurden kürzlich an die belgische Stadt Gent ausgeliefert. Sie sind Ersatz für vier ältere Dieselbusse und die Stadt plant nun alle neun Schulbusse ihrer Flotte auf nachhaltigere Alternativen umstellen.

    Gent ist eine Stadt im Wandel mit dem ehrgeizigen Ziel, die CO2-Emissionen des Verkehrs bis 2030 um 40 Prozent (gegenüber 2007) zu reduzieren. Zusätzlich zu den vier neuen Bussen hat die Stadt elf gasbetriebene Scania-Lkw für die Auslieferung in diesem Frühjahr bestellt. Gent bestellte 2016 seinen ersten gasbetriebenen Lkw, einen Scania P 340 mit Kran und Container.

    Der 2016 gestartete Plan für eine nachhaltige Mobilität der Stadt trägt bereits Früchte: Die registrierten Stickstoffdioxidwerte im Zentrum sind bereits um 20 Prozent gesunken.

    "Alle unsere Kinder verdienen saubere Luft".
    "Mit dem Kauf dieser vier Gasbusse eröffnen wir unsere neue Planungsperiode mit einer nachhaltigen Massnahme", sagt die Genter Vizebürgermeisterin Annelies Storms. "Alle unsere Kinder verdienen saubere Luft, und ich stehe zu ihnen. In den kommenden Jahren möchte ich die Flotte der Stadt als Investition in die Zukunft nachhaltiger gestalten."

    Sicherheit geht vor
    Der 12 Meter lange Scania Interlink Low Decker bietet 51 Sitze mit Sicherheitsgurten und zusätzlichen Platz für stehende Passagiere. Die Genter Schulbusse sind mit Totwinkelkameras sowie Seiten- und Rückfahrkameras ausgestattet. Der Fahrer wird durch akustische Warnmeldungen und Anzeigen auf der Instrumententafel sowie an beiden A-Säulen auf Fussgänger und Radfahrer in der Nähe aufmerksam gemacht.

    Pressekontakt

    Tobias Schönenberger

    Leiter Marketing & Kommunikation