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Schweiz qualifiziert sich für das TOP TEAM World Final

Das Team Power Generation der Scania Schweiz AG in Uetendorf konnte sich zum zweiten Mal für das Scania TOP TEAM World Final in Schweden qualifizieren.

Über das vergangene Wochenende fand bei der Italscania S.p.A. in Trento das zweite von insgesamt drei europäischen Scania Top Team Regionalfinal statt. Als Gewinner der Schweizer Ausscheidung musste sich das Power Generation-Team gegen die Landesvertreter aus Frankreich, Lettland, Polen, Bulgarien, Rumänien, Grossbritannien, Estland und Litauen beweisen. Hinter vorgehaltener Hand galten dabei Frankreich und Grossbritannien als diejenigen Länder, welche es zu schlagen galt. Doch wie so oft musste der Wettbewerb zuerst absolviert werden und alle Teams begannen bei null.

So standen während dem ganzen Tag eine Theorie-, eine Bus- sowie drei Lastwagen-Aufgaben für alle neun Landesvertreter auf dem Programm. Zum ersten Mal mussten dabei nicht alle Aufgaben hintereinander absolviert werden. Zwischen den fünf Competition-Aufgaben gab es jeweils Kurzworkshops zu unterschiedlichen Scania-Themen, die zum einen etwas den Kopf lüfteten und das Team auch auf andere Gedanken kommen liess.

Für Teamchef Urs Wüthrich war von Anfang an klar, dass es für eine Qualifikation nur einen Weg gibt; Leistung = Können x Wollen. Das „Können“ konnte das Team in den vergangenen Wochen tagtäglich bei der Arbeit trainieren und das „Wollen“ muss in den Köpfen verankert sein. Nach einem guten aber etwas verhaltenen Start besann sich das Team aus Uetendorf auf seine bekannten Stärken und absolvierte die restlichen Aufgaben in souveräner Manier und bekanntem Teamgeist.

Reicht die Leistung für die Qualifikation für das World Final? Auf diese Antwort musste das Team noch einige Stunden warten. Kurz vor Mitternacht war es dann soweit, die Ränge neun bis fünf waren bereits bekannt und nur noch die vier besten Teams mussten zittern, darunter war neben der Schweiz auch noch der Geheimfavorit aus Grossbritannien.

Nach Bekanntgabe der Ränge vier und drei war klar, dass es die Schweiz und das Team aus Polen ins World Final von anfangs Dezember in Södertälje geschafft hat. Nun konnten die Emotionen nicht mehr zurückgehalten werden und die Freude kannte keine Grenzen mehr.

„Ich persönlich bin mit der Leistung des Teams sehr zufrieden und es war einmal mehr bemerkenswert, zu was ein Team fähig ist, wenn jedes einzelne Mitglied einfach nur will.“ liess sich Teamchef Urs Wüthrich nach der erfolgreichen Qualifikation für das World Final zitieren.

 

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation