Offenbar kommen Sie von hier: Scania .
Weitere Informationen finden Sie auf Ihrer Scania-Marktseite.
Schweiz
Verkaufsregion
Produktionsstandort

Wettkampf unter Scania-Profis

Top Team: Nationaler Wettbewerb um allerbesten Kundenservice

In Koblenz wetteiferten Scania-Teams um den Sieg im Kundenservice. Der Gewinner der fünf Schweizer Teams steht fest: Das Team Scania Uetendorf erreichte den ersten Platz und tritt im April 2018 im italienischen Trento an einem der drei europäischen Finale an.

Am 2. Dezember fand die Schweizer Vorausscheidung für das europäische regionale Finale in Italien des Service-Wettbewerbs statt. Erstmals trugen die drei Länder Schweiz, Österreich und Deutschland ihren nationalen Wettkampf nicht einzeln im eigenen Land, sondern gemeinsam in Koblenz aus. Den gemeinsamen Austragungsort wählten die Veranstalter, um eine bestmögliche Infrastruktur und interessanten Wettbewerb sicherzustellen.

„Wir sind sehr erleichtert, haben wir es zum zweiten Mal geschafft. Die Vorfreude auf die Teilnahme am regionalen Finale in Trento ist gross“, freut sich Urs Wüthrich, der Teamleiter des Schweizer Gewinner-Teams Uetendorf. Er ergänzt: „Wir sind ein kleiner Betrieb, das ist unsere Stärke. Denn dadurch ist jedes Teammitglied ein Allrounder. Jeder denkt mit, weiss was es braucht, um einen Servicefehler schnell zu finden und ihn zu beheben. Nun heisst es; uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern dranbleiben.“

Darum ein Service-Wettkampf

Theo Tobler, Mitorganisator von Top Team, erklärt das Ziel der Veranstaltung: „Ein Team, das an der Top-Team-Veranstaltung gut vorbereitet teilnimmt, steigert auf spielerische Art die Kompetenz in der eigenen Werkstatt. Die Motivation zur Teamleistung ist uns noch wichtiger als der Sieg. Denn letztlich kommt mit oder ohne Auszeichnung ein motiviertes, leistungsstarkes Service-Team dem Kunden zugute.“

Tobler fügt dem allgemeinen ein nationales Ziel hinzu: „In der Schweiz legen wir Wert auf junge Teilnehmer. Jedem Schweizer Team gehört ein Lernender an. Denn damit fördern wir den Nachwuchs. Wir haben daher durchschnittlich jüngere Teams als andere Länder. Das sehen wir als Investition in die Zukunft.“

Wettkampf-Einzelheiten

Der Wettkampf fand an einem Tag statt. Es nahmen zehn deutsche, fünf österreichische und fünf schweizerische Teams teil. Das jeweils fünfköpfige Team absolvierte fünf Stationen, die verschiedene Bereiche im Service abdeckten: Mit Bezug auf den Prozess, das Lager oder beispielsweise auf das Elektrische. Für jede Aufgabe standen den Teams fünf Minuten zur Einweisung, 20 Minuten zur Behebung eines Service-Fehlers zur Verfügung und zehn Minuten blieben zur Bewertung durch die Stationsleiter.

Für alle Teilnehmer bestand ein absolutes Handyverbot. Bei Nichteinhaltung drohte die Disqualifikation. Die Stationen waren mit Wänden als Sichtschutz abgetrennt. Die Organisatoren trafen die strengen Vorkehrungen, damit der Wettkampf fair verlief. Das allein zeigt, wie wichtig den Organisatoren ein professioneller Wettbewerbsablauf ist.

Teilnehmer und Sieger

Fünf Teams aus der Schweiz nahmen teil. Nur der Sieger fährt im Frühjahr nach Italien.

Erster Platz: Scania Schweiz AG Uetendorf

Zweiter Platz: G. Kolly SA Le Mouret

Dritter Platz: Scania Schweiz AG Schönbühl

Vierter Platz: A. Reinhard AG Kallnach

Fünfter Platz: Scania Schweiz AG Kloten

Weiter geht es nach Italien

Die drei Landessieger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen im April 2018 in Trento, Italien an einem der drei europäischen Wettbewerbe teil. Scania Schweden lost aus, welche Länder gegeneinander antreten. Es werden zehn Länder pro Wochenende um den Sieg kämpfen. Nach regionalen Finalen in Brasilien und Malaysia findet im Dezember 2018 im schwedischen Södertälje das Weltfinale statt. Bis Italien heisst es vorerst : „Hopp, Top Team Schweiz.“

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation