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Scania Ingenieur Fredrich Claezon erhält Europäischen Sicherheitspreis

Der 39-jährige Scania Ingenieur Fredrich Claezon ist mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet worden. Die Prüforganisation Dekra, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Europäische Vereinigung für Unfallforschung (EVU) haben ihn für sein langjähriges Engagement im Bereich der Sicherheitssysteme ausgezeichnet.

„Fredrich Claezon erhält die Ehrung für seine exzellenten Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Sicherheit unserer Fahrzeuge im Strassenverkehr", so Prof. Dr. Egon-Christian von Glasner, Präsident der EVU. „Mit diesem Preis werden Experten ausgezeichnet, die aussergewöhnliche Sicherheitssysteme erfunden und anschliessend zur Serienreife gebracht haben. Auch die langjährige Arbeit zur Steigerung der Verkehrssicherheit von Nutzfahrzeugen wird mit diesem Sicherheitspreis gewürdigt.“

Fredrich Claezon hat bei Scania u. a. mit Airbag Control Systemen gearbeitet sowie mit Kamerasystemen für das Notbremsassistenz- und Spurhaltesystem. Viele seiner technischen Innovationen sind bereits in Serienproduktion. Derzeit beschäftigt er sich bei Scania intensiv mit der Entwicklung von Plattformen für das autonome Fahren von schweren Nutzfahrzeugen.

„Dieser Preis ist eine grosse Ehre für mich“, so Claezon. „Dass meine Arbeit auf diese Weise gewürdigt wird, bedeutet mir viel und bestärkt mich auch künftig in meiner Arbeit mit modernen Sicherheitssystemen für Nutzfahrzeuge.”

Bildlegende:

Scania Ingenieur Fredrich Claezon wurde bei einer Veranstaltung in Berlin mit dem Europäischen

Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge geehrt. V. li.: Wolfgang Linsenmaier (Dekra), Prof. Dr. Egon-Christian

von Glasner (EVU), Fredrich Claezon (Scania) und Christian Kellner (DVR).

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation