Offenbar kommen Sie von hier: Scania .
Weitere Informationen finden Sie auf Ihrer Scania-Marktseite.
Schweiz
Verkaufsregion
Produktionsstandort

KARRIERE BEI SCANIA

Das Beste aus den Möglichkeiten machen

Eigene Wege gehen

Von der Auszubildenden zur Gruppenleiterin zur Meister-Ruderin: Karin Rådströms Karriere ist ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten, die Scania bietet. Aktuell hat die Laufbahn sie bis nach Kenia geführt.

Karin Rådström begann ihre Karriere bei Scania in Schweden als Auszubildende. Bereits nach dem ersten Vorstellungsgespräch wusste sie, dass Scania ihr Unternehmen ist. Die offene und positive Kultur war der entscheidende Faktor.

Rådström sagt, sie hat im Rahmen der Ausbildung viel über das Unternehmen gelernt und viele Kontakte geknüpft. „Ich greife noch immer auf die Dinge zurück, die ich damals gelernt habe“, sagt sie. „Ich habe zum Beispiel 10 Tage lang einen Fahrer begleitet und im Lkw geschlafen. Diese Erfahrung hilft mir dabei, eine Beziehung zu unseren Kunden und ihren Fahrern aufzubauen.“

Nach der Ausbildung arbeitete Frau Rådström in der Abteilung Produktinformationen und lieferte wichtige Informationen an Aufbauhersteller. Schon bald wurde sie zur Gruppenleiterin befördert, reduzierte aber auf eine Halbtagsstelle, als sie für die schwedische Ruder-Nationalmannschaft ausgewählt wurde.

Zeit für einen Wechsel

Nach dem sportlichen Intermezzo, kehrte Frau Rådström als Leiterin für vernetzte Services zurück. In dieser Position blieb sie, bis sie merkte, dass es Zeit für einen Wechsel war. Sie zog dann als Leiterin Marketing Communications und Pre-Sales nach Kenia.

Rådström sagt, gute Beziehungen zu Vorgesetzten und ihre Kontakte haben die vielfältige Karriere möglich gemacht.

„Ich hatte einen guten Chef, der mich zwei Positionen vor dieser Stelle gefragt hat, was ich tun wolle“, sagt sie. „Ich habe geantwortet, dass ich das selbst nicht wirklich wisse. Dann hat er mich fest angeschaut und gesagt: „Karin, wenn Sie mir sagen, was Sie wollen, kann ich Ihnen viel besser helfen. Das war der beste Karriereratschlag, denn ich je erhalten habe.“