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Scania verpflichtet sich zum Dekarbonisierungsziel im Einklang mit der Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C.

Scania reagiert auf den Aufruf der Vereinten Nationen an die Wirtschaft, die Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu verstärken und mutigere Massnahmen zu ergreifen. Dazu gehört auch die Verpflichtung, ein wissenschaftlich fundiertes Ziel festzulegen, um die Treibhausgas-Emissionen in dem Tempo und Umfang zu reduzieren, wie es die Wissenschaft vorschreibt.

"Die Wirtschaft spielt eine entscheidende Rolle bei der Eindämmung der globalen Erwärmung und beim Aufbau einer CO2-freien Wirtschaft der Zukunft. Die Entscheidung, das Plädoyer der Vereinten Nationen zu verstärken und zu unterzeichnen, stärkt die Arbeit, der wir uns bereits verpflichtet haben, nämlich den Wandel zu einem nachhaltigen Verkehr voranzutreiben", sagt Henrik Henrik Henriksson, Präsident und CEO von Scania.

Im Vorfeld des UN-Klimagipfels am 23. September in New York wurden die Wirtschaftsführer aufgefordert, sich ehrgeizige Ziele für ihre Unternehmen zu setzen, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

Scania hat in den letzten Jahren intensiv daran gearbeitet, die Emissionen aus dem eigenen Betrieb und der eigenen Transportkapazität zu reduzieren und sich zu einer Reihe von Zielen verpflichtet, darunter die Halbierung der CO2-Emissionen sowohl des Landverkehrs1 als auch des eigenen Betriebs2 bis 2025 sowie die Umstellung auf 100 Prozent fossilen Strom bis 20203. Der Grossteil der CO2-Emissionen entsteht jedoch, wenn die Produkte von Scania im Einsatz sind. Auch in diesem Bereich arbeitet Scania seit Jahrzehnten daran, die Emissionen seiner Produkte durch Massnahmen zur Treibstoffeinsparung zu minimieren. Seit mehr als 25 Jahren bietet Scania das branchenweit breiteste Sortiment an Produkten, die mit Alternativen zu den fossilen Brennstoffen betrieben werden. Ein Teil dessen, worauf sich das Unternehmen jetzt verpflichtet ist es, diesen weiteren grossen Schritt vorwärts zu machen und die Emissionen aus der Verwendung seiner Produkte in das Dekarbonisierungsziel einzubeziehen.

Auf dem UN-Klimagipfel war Scania eines der Unternehmen, das die Bedeutung der Branche für den Übergang zu einer nachhaltigen Gesellschaft hervorheben soll. Henrik Henriksson hat sowohl am Gipfel als auch an mehreren anderen hochrangigen Aktivitäten in New York teilgenehmen, die sich auf die Bewältigung des Klimawandels konzentrierten.

"Im Kampf gegen den Klimawandel hat Scania bereits viele grosse Schritte unternommen. Wir müssen jedoch diese Arbeit fortsetzen und dafür sorgen, dass sich andere uns anschliessen. Wir müssen mit anderen zusammenarbeiten, die die gleichen Klima- und Nachhaltigkeitsambitionen haben wie wir. Darüber werde ich auf dem UN-Klimagipfel sprechen", sagte Henrik Henrik Henriksson.

Um sein Engagement zu manifestieren, veranstaltete Scania am 20. September, dem Vortag des UN-Klimagipfels, einen Klimatag, an dem die 52'000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern ihre Arbeit für eine Stunde niederlegten, mehr über Klimawissenschaften und Nachhaltigkeit erfuhren und diskutieren, was jedes Team in seinem täglichen Handeln beitragen kann.

 

Reduzierung der CO2-Emissionen um 50 Prozent gegenüber dem Landverkehr pro Transport, wobei 2016 als Basis dient.

2Senkung der CO2-Emissionen in ihren Betrieben um 50 Prozent bis 2025, wobei 2015 als Ausgangsbasis dient.

3Wenn die erforderlichen Voraussetzungen gegeben sind.

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation