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Schweiz
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Produktionsstandort

Acht an der Zahl auf Reisen

Gleich acht neue Scania R450 LA 4x2 MEB Topline-Sattelzugmaschinen nahm die Fischer Road Cargo AG aus Bassersdorf in diesem Jahr in ihre Fahrzeugflotte auf.

Die Fischer Road Cargo AG verantwortet die internationale Verteilung von Flugfracht nach ihrer Landung auf dem Flughafen. Sämtliche grossen regionalen und internationalen Airlines zählen zu den Kunden des Betriebs.

Die betrieblichen Lkw sind immer auf Achse. Ab sofort auch acht neue und schraubengleiche Scania R450 LA 4x2. Die Sattelzugmaschinen in Dunkelblau mit rotem Schriftzug auf weissen Balken sind gut erkennbar auf den Autobahnen in ganz Europa unterwegs.

Back to Scania: Wieso?

„Weshalb kehren sie bei der Fahrzeugbeschaffung nach einigen Jahren wieder auf Scania Lastwagen zurück“, haken wir nach. Der Inhaber der Fischer Road Cargo AG in Bassersdorf Markus Züllig überlegt nicht lange: „Die Nähe zum Betrieb Kloten – sicher ein Plus. Dann die vorzügliche Betreuung durch den Scania Verkaufsberater Patrick Meier ein weiterer Punkt. Massgebend letztlich waren die herausragenden Eigenschaften bei der detaillierten Evaluation – wie Zuverlässigkeit sowie hohe Wirtschaftlichkeit. Alles entscheidende Gründe, die für die niedrigen Scania Sattelzugmaschinen sprachen.“

Geflogen von Hongkong nach Basel

Wir alle benötigen Lastwagen, ohne es zu merken. Denn was wir konsumieren, stammt von irgendwoher auf der Welt. Jeden Tag landen beispielsweise zwei Transportflugzeuge aus Hongkong in Europa. Deren Fracht wird unter hohem Zeitdruck in ganz Europa verteilt. Dabei kann nicht alles auf andere Flugzeuge für die Endzustellung verteilt werden. Aus Termingründen transportiert die Fischer Road Cargo AG einiges mit dem Lkw an den neuen Bestimmungsort, wie nach Basel.

Vertreten in Zürich bis Warschau

Die niedrigen Transportpreise der Luftfracht haben über die Jahre zu einem steigenden Transportvolumen geführt. Die schiere Menge an Transportgütern verlangt letztlich nach mehr Nutzfahrzeugen an verschiedenen Standorten. Die Fischer Road Cargo AG trägt diesem Bedarf Rechnung.

Mit insgesamt fünf Niederlassungen in der Schweiz (Zürich und Basel), Deutschland (Frankfurt), Holland (Amsterdam) und Polen (Warschau) deckt der Betrieb fünf strategisch wichtige Frachtflughäfen ab. Von dort liefert der Betrieb sensible Luftfrachtgüter wie Lebensmittel, Pharma-Produkte oder Maschinen sicher und termingerecht von seinem Kunden an den Abnehmer.

Mehr und mehr Lkw

Der Betrieb verfügt in der Schweiz derzeit über 20 Lastwagen, in Deutschland über 10. Er baut insbesondere den Standort in Polen dank steigender Nachfrage aus. Die Fischer Road Cargo AG setzt bei den Aufliegern auf Produkte des holländischen Herstellers Van Eck, dank dessen grosser Erfahrung. Er ist mit seinen Doppelstock-Aufliegern ein Spezialist im Bereich Flugfracht.

Immer unterwegs

Dabei legen die Fahrzeuge im Jahresschnitt zwischen 140’00 bis 180‘000 Jahreskilometer zurück. Die Lkw sind in ganz Europa unterwegs. Nach rund acht Jahren Einsatzzeit und zwischenzeitlich 1,2 Mio. zurückgelegten Kilometern werden sie dann durch neue Fahrzeuge ersetzt.

Als der Betrieb übernommen wurde

Im Jahr 1998, also vor knapp 20 Jahren, übernahmen Balz Halbheer und Markus Züllig die Fischer Road Cargo AG. Mit dazu gehörten bereits sechs Lastwagen. Den Betrieb richteten sie neu aus. Einerseits blieben Halbheer und Züllig den Dienstleistungen der Frachtlogistik treu. Andererseits setzten die beiden auf weitere Standbeine. Denn sie wollten keine Abhängigkeit mehr von einem einzigen Kunden, der damaligen Swissair.

Daher ist der Betrieb nur noch mit rund 15% der Geschäftstätigkeit für die Swiss tätig und deckt den Rest mit anderen grossen internationalen Airlines ab. Vor einem Jahr übernahm Peter Hauser die Firmenanteile von Balz Halbheer.

Damit begann alles

Die Fischer Road Cargo AG aus dem zürcherischen Bassersdorf wurde vor über 70 Jahren von Gottlieb Fischer gegründet. Sie spezialisierte sich aufgrund ihrer Nähe zum Flughafen Zürich auf die Gepäckverteilung in der ganzen Schweiz. Früher geschahen noch mehr Fehler als im heutigen digitalen Zeitalter. Gottlieb Fischer transportierte das Gepäck zwischen Basel und Bern.

Denn alles wurde noch von Hand entladen, sortiert und zum Teil wieder beladen. Daher war der Betreiber des Flughafens noch dankbar für jegliche Art von Unterstützung. Sei dies beim Gepäckhandling, der Technik oder weiteren Dienstleistungen. Daraus erwuchsen einige Logistikunternehmen wie die Fischer Road Cargo AG. Die acht neuen Scania sind ein zusätzlicher Schritt in die Zukunft.

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation