Anscheinend kommen Sie aus .
Weitere Informationen finden Sie auf Ihrer Scania Marktseite.
Deutschland
Verkaufsregion
Produktionsstandort

Firmen-Event

Die Spedition Spengler hat das Scania Fahrsicherheitstraining auf dem Sachsenring kurzerhand als Firmen-Event genutzt und so bei ihren Winterdienstfahrern für viel Motivation, Spaß, Spannung und Wissen gesorgt.

Fahrsicherheitstraining als unvergessliches Firmen-Event

Slalomfahren, Bremsen auf rutschiger Straße, Ausweichen vor Hindernissen mit Sattelzügen und Solo Sattelzugmaschinen – das und vieles mehr steht auf dem Programm der 20 Berufskraftfahrer und -fahrerinnen der Spedition Spengler. Sie sind gemeinsam aus dem thüringischen Walldorf ins sächsische Oberlungwitz gereist, um auf dem Sachsenring am Scania Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Hier können sie in Theorie und Praxis den Lkw in kritischen Situationen besser kennenlernen und ihre Sinne für Gefahren auf der Straße schärfen.

„Dieses Jahr musste etwas Besonderes her. Eine Feier als Dankschön für den unermüdlichen Einsatz unserer Winterdienstfahrer hatten wir zu oft. Jetzt haben wir uns für ein Scania Fahrsicherheitstraining entschieden. Es fördert den Zusammenhalt der Truppe, bringt Spaß und Spannung und vermittelt obendrein noch viel Wissen, das unsere Mannschaft in brenzligen Verkehrssituationen gut brauchen kann“, argumentiert Marcel Spengler für das Training, das nebenbei noch als Fortbildungsmodul gemäß BKrFQG anerkannt ist und den Teilnehmer einen Mehrfachnutzen bringt.

 

Zusammen mit seiner Schwester Jeannette und Vater Harald führt der 36-Jährige die Walldorfer Spedition an der Autobahn A71, deren Ursprung auf das Jahr 1926 zurückgeht und neben Möbel- und Stückguttransporte auch für das Straßenbauamt im Winterdienst tätig ist. „Unsere Winterdienstfahrer sind die ersten, die nachts ausrücken, wenn es schneit. Sie müssen mit extremer Straßenglätte in bergiger Landschaft zurechtkommen“, begründet Jeannette Spengler die Fahrerauswahl für das Sicherheitstraining. 

Sie hat noch keinen Lkw-Führerschein, liebäugelt aber damit und ist ihren Jungs zum Scania Sicherheitstraining gefolgt.

Zu verdanken haben sie den Ausflug nach Sachsen auch ihrem Mann Stefan. Der gestandene Berufskraftfahrer gewann in diesem Jahr den nationalen Vorentscheid des Scania Fahrerwettbewerbs und durfte für Deutschland zum Europafinale nach Schweden reisen. Als Vorbereitung für die Scania Driver Competitions in Södertälje absolvierte der 33-Jährige bereits im März dieses Jahres solch ein Training und war davon hellauf begeistert. Zurück im Unternehmen rührte er die Werbetrommel und machte sich für ein Fahrsicherheitstraining für alle Fahrer stark.

Am ersten Trainingstag brachte Scania Experte Holger Maier den ambitionierten Fahrern Scania ein Stück näher – als Unternehmen, Premiummarke und Lkw.  Der Leiter der Scania Fahrer Akademie gab interessante Einblicke in die Entwicklungsarbeit und brachte die Vorzüge der Scania Telematik und anderer Dienstleistungen rund um den Lkw auf den Punkt. Zudem referierte Thomas Schellenberg, Instruktor des Fahrsicherheitszentrums Sachsenring, zu Grundlagen der Fahrdynamik und Fahrsicherheit. Danach ging es auf die Rennstrecke. Zum Eingewöhnen durfte jeder einen Scania über die Rennstrecke des Sachsenrings steuern. Für zusätzlichen Spaß sorgte am Abend die Kartbahn. Dort  huschten die Teilnehmer über die Go-Kart-Piste und ermittelten den Schnellsten auf vier Rädern.

Am zweiten Tag folgten die verschiedenen Lkw-Fahrübungen. Schwerpunkt bildete Lenken, Bremsen und Ausweichen unter verschiedenen Fahrbahnbedingungen. Erst mit 25, dann mit Tempo 50 rauschen die Scania R 450, mal ohne und mal mit Trailer, nacheinander heran. Dann die Vollbremsung. Aus 50 km/h auf normaler Fahrbahn kommen die Lkw bereits nach 12 bis 13 Metern zum Stehen. Ganz anders sieht es auf der Gleitfläche aus, die Schneematsch simuliert. Nach beherztem Tritt aufs Bremspedal rutschen die Laster fast viermal so weit, was bei allen für Überraschung sorgt.

Ähnlich imponiert zeigen sich die Spengler-Fahrer als sie mit der Sattelzugmaschine ein 13-prozentiges Gefälle mit anschließender Linkskurve bei Tempo 20 unter die Räder nehmen. Urplötzlich schießt wenige Meter vor dem Scania eine breite Wasserfontäne empor und simuliert ein Hindernis auf einer zugeschneiten Straße. Zu schnell. Nach Bremsen und Ausweichen bricht das Heck aus, der Lkw kommt quer zur Fahrbahn zum Stehen. Auf der Straße mit Gegenverkehr wäre zumindest Blechschaden wahrscheinlich. Da bleibt der gewünschte Aha-Effekt nicht aus. Die Fahrphysik lässt sich nicht überlisten.

Am Schluss der zwei Tage auf dem Sachsenring wächst bei jedem Teilnehmer die Erkenntnis, dass der sicherheitstechnisch bestausgestattete Lkw wenig nützt, wenn sein Fahrer dessen Reaktion im Notfall falsch einschätzt. Sie haben gelernt, im Grenzbereich die Nerven zu behalten und richtig zu reagieren. Außerdem hilft das Fahrsicherheitstraining von Scania, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Es waren zwei ganz besondere Tage mit wertvollen Erfahrungen und schönen Erlebnissen für die Fahrer und auch das Führungsteam der Spedition Spengler. Ein Firmen-Event das sich voll gelohnt hat!
Auch so kann man seinen Fahrern und seinem Team Danke sagen.

Extreme Erfahrung!

„Beim Scania Fahrsicherheitstraining lassen sich Erfahrungen sammeln, die unsere Lkw-Fahrer auch nach 20 oder 30 Berufsjahren auf der Straße nie machen würden. Allein dafür hat sich der Weg zum Sachsenring schon gelohnt.“

Harald Spengler (64),

Geschäftsführer der Spedition Spengler

Scania Fahrtraining als Firmenevent buchen?

Informieren Sie sich hier!

Jetzt informieren

Respekt vor den Fahrern!

„Ich bin ja mehr in der Buchhaltung des Unternehmens zu Hause, überlege aber auch den Lkw-Führerschein zu machen. Die Teilnahme am Fahrsicherheitstraining hat mich darin noch bestärkt. Jetzt weiß ich noch besser, welche schwierigen Situationen unsere Winterdienstfahrer da draußen oft meistern müssen. Respekt.“ Jeannette Spengler (39), Geschäfts-führerin der Spedition Spengler

Einfach genial!

„Einfach genial. Hier kann ich die vielen neuen Features am modernen Lkw gefahrlos ausprobieren. Die Instruktoren geben uns per Funk klare Anweisungen und Tipps, worauf wir besonders achten sollen und was wir verbessern können. Das ist sehr lehrreich und bleibt hängen.“ Gabriel Cuc (30), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

Große Überraschung!

„Es hat mich schon überrascht, das Solo-Sattelzugmaschine und Sattelzug fast den gleichen Bremsweg aufweisen. Damit hätte ich nie gerechnet. Und bei der Bremsweglänge auf trockener Straße habe ich mich auch tüchtig verschätzt. Gut, dass wir das hier nicht nur in der Theorie vermittelt bekommen.“ Andreas Scheidler (56), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

Man lernt nie aus!

„Ich arbeite seit 40 Jahren als Berufskraftfahrer und hatte bisher noch nie die Gelegenheit, an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Hier lernen selbst wir alte Hasen noch etwas dazu. Ich bin froh, dabei zu sein.“

Wolfgang Bach (61)

Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

Fahrerstimmen aus der Spedition Spengler zum Scania Fahrsicherheitstraining:

 

„Auf das Fahrsicherheitstraining habe ich mich riesig gefreut. Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit dazu. Ich habe erst seit einem Jahr den Lkw-Führerschein und bin über jedes Training dankbar, bevor der Winter kommt und ich wieder auf glatter Straße unterwegs sein muss.“

Beatrix Ott (38), Lkw-Fahrerin bei Spedition Spengler

 

„Manche Reaktion des Lkw und von mir hätte ich bei einigen Übungen so nicht erwartet. Das Fahrsicherheitstraining bringt mir eine Menge.“

Thomas Ott (45), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Bei einem Fahrsicherheitstraining kann ich gefahrlos Situationen herbeiführen, die draußen auf der Straße unweigerlich zu einem Unfall führen würden. Da kann man sich ohne Reue an die Grenzen wagen.“

Nico Bach (42), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Es ist toll, wenn man seine langjährigen Erfahrungen mit den Möglichkeiten moderner Lkw kombinieren kann. Hier können wir lernen, die heutige Technik besser auszuschöpfen und uns noch sicherer auf der Straße zu bewegen.“

Volker Mach (56), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Im Wald beim Holzfahren habe ich nicht viel Platz, um bestimmte Kniffe mit dem Lkw zu üben und auf der Straße verbietet sich das von selbst. Dafür ist so ein Lkw-Fahrsicherheitstraining auf großflächigem Gelände genau das Richtige.“

Martin Rauch (34), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Fantastisch. Hier lernen wir eine ganze Menge über den Lkw im Grenzbereich kennen und haben auch noch viel Spaß dabei. Das sollte jeder Lkw-Fahrer in seiner Laufbahn einmal machen.“

Uwe Scholz (48), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Als Geschäftsführer komme ich nur noch selten zum Lkw-Fahren. Umso sinnvoller ist für mich das Fahrsicherheitstraining. Damit kann ich künftig auf Gefahrensituationen besser reagieren. Für unsere Winterdienst-Belegschaft stellt es eine schöne Abwechslung dar, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Wir ziehen hier einen mehrfachen Nutzen heraus. Das Geld ist gut investiert.“

Marcel Spengler (36), Geschäftsführer der Spedition Spengler

 

„Das ist ja der Knüller. Sehr interessant, was bis Tempo 20 noch funktioniert und schon bei ein bis zwei km/h mehr in der Kreisbahn unweigerlich zum Ausbrechen des Fahrzeughecks und einer Rutschpartie führt. Das zeigt mir, dass so manche Autobahnausfahrt künftig noch langsamer anzugehen ist, wenn die Witterungsbedingungen es erfordern.“

Christian Wolff (36), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

„Wenn ich hier auf abgesperrtem Terrain etwas falsch mache, nimmt mir das keiner Übel. Es kann nichts passieren. Links und rechts ist genug Platz für Experimente mit dem Lkw. Es ist schon interessant zu spüren, wie machtlos der Fahrer ist, wenn den Lkw ins Rutschen kommt. Für diese Erfahrung bin ich dankbar. Darauf aufbauend lerne ich, das Tempo richtig einzuschätzen und den Straßenverhältnissen anzupassen.

Heiko Heß (51), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

 

Wer fährt schon mit 50 km/h auf glatter Fahrbahn und macht eine Vollbremsung? Hier dürfen wir das mal machen und erschrecken uns gleichzeitig über den immens langen Bremsweg. Da hat sich bestimmt jeder verschätzt.

Kay Schikora (42), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler

 

 

„Intensiver als bei einem Fahrsicherheitstraining kann man einen Lkw nicht kennenlernen. Das Handling im Grenzbereich ist eine tolle Erfahrung, die noch lange im Gedächtnis abrufbar bleiben wird.“

Stefan Spengler (33), Lkw-Fahrer bei Spedition Spengler