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Schweiz
Verkaufsregion
Produktionsstandort

V8

50 Jahre

Das Lied von den Wäldern

Scnaia Wald
Der Transport von Holz ist harte Arbeit, vor allem in den bergigen Regionen des österreichischen Alpenvorlands. Ein traditionsreiches Familienunternehmen hat, unterstützt durch Scania V8-Lkw, diese Herausforderung angenommen.

Das Alpenvorland im Nordosten Österreichs ist eine raue Landschaft, geprägt durch lange, kalte Winter und Wälder, soweit das Auge reicht. Tief in den Wäldern des unteren Waldviertels betreibt Klaus Neumüller ein Holzhandelsunternehmen. Harte Arbeit, schwierige Forstwege und sich ständig ändernde Bedingungen prägen seinen Arbeitsalltag. Ohne leistungsstarke Lkw wäre diese Arbeit kaum möglich. „Vom ersten Tag an haben Scania Lkw in unserem Geschäft eine wichtige Rolle gespielt“, so Neumüller. „Wir kaufen Holz von Landwirten in unserer Region und verkaufen es an Sägewerke weiter. Das ist mit harter Arbeit verbunden, für unsere Fahrer und unsere Lkw.“ Die Partnerschaft des Unternehmens mit Scania begann 1975, als Neumüllers Vater seinen allerersten Lkw kaufte. Heute besitzt Neumüller vier Scania Lkw, die alle mit V8-Motoren ausgestattet sind. „Zum Teil ist das eine Prestigefrage“, sagt er. Doch darüber hinaus erfordere die Topografie der Region einen drehmomentstarken Motor. Florian Neumüller, sein Cousin, der für das Unternehmen fährt, stimmt ihm zu. Als ehemaliger Scania Servicetechniker weiss er, worauf es ankommt: „Natürlich käme für diesen Zweck auch ein Sechszylinder-Motor in Frage, aber der V8 ist robuster. Genau das brauchen wir!“ Was ist das Besondere am Scania V8? Für Florian Neumüller ist es der Sound des Motors am Beschleunigungspunkt, den er als „das Lied von den Wäldern“ bezeichnet. „Wir arbeiten mit sehr schweren Ladungen – bis zu 50 Tonnen“, sagt er. „Wir brauchen einen dynamischen Motor mit Leistungsreserven, der uns schnell bergauf und bergab bringt. Auf Scania und den V8 ist Verlass.“

Einer von Neumüllers vier neuen Scania V8-Lkw beim Laden von Stämmen im Waldviertel. Das Holz ist für Sägewerke bestimmt.

Schwer zugängliche Holzlagerplätze und vereiste oder schlammige Waldwege verlangen den Fahrern einiges ab. „Holztransporte sind nicht jedermanns Sache“, meint Klaus Neumüller. „Sie erfordern nicht nur hervorragende Fahrfertigkeiten, Stärke und Willenskraft, sondern auch hohe Konzentration beim Betrieb von Kranen während des Verladevorgangs. Holzfahrer sind freilich eine ganz besondere Spezies!“ Und die zu finden kann problematisch sein. Neumüller hat Schwierigkeiten, qualifizierte Fahrer zu finden, die den besonderen Anforderungen des Jobs gewachsen seien. Zum Glück stieg Florian Neumüller ins Familienunternehmen ein. Besonders gern fährt er den neuen Scania R 650, der Anfang 2018 geliefert wurde. Er ist der erste Scania V8 der neuen Generation für Holztransporte in Österreich. Obwohl Klaus Neumüller mit der Leitung des Unternehmens eigentlich völlig ausgelastet ist, setzt er sich mitunter selbst noch ans Lenkrad. „Ich muss immer meine schmutzigen Schuhe ausziehen“, sagt er. „Die Fahrer achten in ihren Lkw penibel auf Sauberkeit und dafür habe ich Verständnis. Schliesslich wohnen sie zeitweise im Fahrerhaus.“

Klaus Neumüller, der Inhaber des Unternehmens, packt gern selbst mit an.

Wichtige Rolle

„Vom ersten Tag an haben Scania Lkw in unserem Geschäft eine wichtige Rolle gespielt.“

Klaus Neumüller, Inhaber, Neumüller Transport

In einer durchschnittlichen Woche legen Neumüllers Lkw jeweils rund 2'500 Kilometer zurück, überwiegend zu Bestimmungen in Ober- und Niederösterreich und der Tschechischen Republik. Ein komfortables Fahrerhaus ist da sehr wichtig. „Das Fahrerhaus ist geräumig und hat genug Stauraum“, so Florian Neumüller. „Die Vorheiz- und die Vorklimatisierungsfunktion machen das Fahren komfortabler. Die Temperaturen können im Winter auf rund minus 20 Grad fallen. Doch ich fahre lieber im Winter, wenn der Waldboden gefroren und fest ist.“ Angesichts der gefährlichen Wetterbedingungen im Winter müsse man einen kühlen Kopf behalten und sich auf seinen V8-Lkw verlassen, meint er: „Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung und man muss aufpassen, dass man keinen Unfall baut!“

Wenn doch einmal etwas passiert, nutzt Klaus Neumüller die Serviceleistungen von Scania. „Das Gesamtpaket – die persönliche Betreuung und die enge Beziehung – ist ein entscheidender Faktor für die Wahl von Scania“, sagt er. „Vertrauen ist für uns hier im Waldviertel sehr wichtig.“

Das Familienunternehmen Neumüller basiert seit drei Generationen auf Vertrauen. Die Zusammenarbeit mit mehr als 1'500 Forstwirten und über 50 Sägewerken setzt Vertrauen sowie fundierte Kenntnisse über Holz und die verschiedenen regionalen Besonderheiten voraus. Eine Geschichte aus der Vergangenheit des Unternehmens zeugt von dessen Wertvorstellungen.

„Als mein Vater unseren ersten Scania Lkw kaufte, hatte er nur ein Foto davon gesehen“, erzählt Klaus Neumüller. „Wegen der vielen Arbeit hatte er keine Zeit, nach Schweden zu reisen, um sich das Fahrzeug anzusehen. Also kaufte er es auf Vertrauensbasis.“ Neumüller hat viele solche Geschichten zu erzählen, wie auch seine Fahrer, die täglich in der rauen Umgebung des österreichischen Alpenvorlandes auf den Strassen unterwegs sind. Sie wissen, dass es auf ihre eigene zuverlässige Leistung ankommt – und die ihrer Scania V8-Lkw.

Obwohl Klaus Neumüller das Unternehmen leitet, fährt er gelegentlich immer noch Lkw.
Doch bevor er in einen der neuen R 650 V8-Lkw steigt, zieht Neumüller seine schmutzigen Schuhe aus, um die Fahrer nicht zu verärgern, die ihre neuen Scania Lkw penibel sauber halten.