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Schweiz
Verkaufsregion
Produktionsstandort

V8

50 Jahre

Für die Ewigkeit gebaut

1646 wurden in der Region der schwedischen Stadt Karlskoga zwei wasserbetriebene Schmiedehämmer errichtet. Dieses lebendige Industriedenkmal fertigt auch heute noch wichtige Teile für Scania. Die Partnerschaft besteht schon seit über 100 Jahren.

Solide Lenkung. Ein Arbeiter von Bharat Forge mit dem Lenkarm eines Scania Lkw.

Der nach dem Entgratungsvor-gang rotglühende Grat rollt auf der 2.500-Tonnen-Linie von der Abgratpresse.

In der Endfertigung wird eine Scania Kurbelwelle fachgerecht glattgeschliffen.

Die Kurbelwelle wird bei rund 1.200 Grad geschmiedet.

Der erfahrene Schmiedeanlagenbediener Lars-Göran Överman.

Jedes Teil wird zur Nachver-folgung und Qualitätsprüfung gekennzeichnet.

Der Scania Vorderachsträger wird beim Endfertigungspro-zess sorgfältig gemessen und gerichtet.

Umwelt- und Arbeitsschutzleiter, inspiziert Vorderachsträger vor dem Versand.

Nach dem Schleifen liegen die 150 bis 250 Kilo schweren Kurbelwellen für die maschinelle Bearbeitung bereit.

Ausgangswerkstoff: Massiver Rundstahl liegt zum Schmieden bereit.

In den Veredlungsstufen werden die Enden der Vorderachsträger nach sorgfältiger Untersuchung auf Risse und andere Fehler geschliffen.

Die Kapazität der Schmiede Karlskoga reicht aus, um über 500.000 Scania Vorderachs-träger und 750.000 Achs-schenkel pro Jahr herzustellen.