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In Zukunft kann jeder Transport elektrisch sein. Und für eine nachhaltigere Welt werden es viele auch sein müssen. Das breite Sortiment elektrischer Lkw, Busse und Motoren von Scania ist hier und jetzt verfügbar, damit Sie die CO2-Bilanz Ihres Betriebs verbessern können.

Pro Jahr wird Scania mindestens eine neue elektrische Lösung auf den Markt bringen, um jeden Transportbedarf abzudecken – auch im Fernverkehr.

ELEKTRIFIZIERUNG EINER INDUSTRIE
 

Künftig kann jedes Verkehrsmittel elektrisch sein und für eine nachhaltigere Welt werden es viele von ihnen sein müssen. Auch wenn die Elektrifizierung zuerst bei kürzeren Transporten erfolgt, wird sich die Strominfrastruktur verbessern und die Batterien effizienter, leichter und günstiger werden. Zudem werden sich die Reichweite und das Leistungsvermögen der Elektro-Lkw weiter erhöhen.

 

Ein erfolgreicher Übergang hängt von einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sowie von der Reife der Technologie und Infrastruktur ab. Ein Gleichgewicht, das am besten gemeinsam mit unseren Kunden und unseren Partnern im Energie- und Infrastrukturbereich erreicht wird.
 

WAS BEDEUTET DAS FÜR MEIN UNTERNEHMEN?
 

Ganz gleich, ob Sie eine grosse Fahrzeugflotte oder einen kleinen Lkw-Fuhrpark betreiben, wir helfen Ihnen bei der Umstellung auf eine für Ihr Unternehmen nachhaltige Art und Weise. Jetzt sofort oder in einem Jahrzehnt. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz zur Elektrifizierung erhalten Sie mehr als nur einzelne Fahrzeuge. Finanzierung, Laden der Infrastruktur, Verkehrsplanung, Instandhaltung, Fahrerschulung und Flottenoptimierung sind alles Teile des Puzzles, und unsere Lösungen decken jeden Bedarf ab.

Batteriezellentechnologie

Angesichts der raschen Zunahme elektrifizierter Fahrzeuge müssen Batteriezellen stetig weiterentwickelt werden, damit sie den anspruchsvollen Transportaufgaben unserer Kunden entsprechen.

 

Scania hat sich mit dem schwedischen Batteriezellenhersteller Northvolt zusammengetan. Zudem beabsichtigt Scania mehr als eine Milliarde 1 SEK in ein Batteriefertigungswerk im schwedischen Södertälje zu investieren. Die 18.000 Quadratmeter große Anlage wird 2023 vollständig betriebsbereit sein und Batteriepacks montieren, die auf die modulare Produktion von Scania zugeschnitten sind.

 

Parallel dazu errichtet Scania ein neues Batterielabor an seinem Forschungs- und Entwicklungsstandort Södertälje. Das Labor wird Ende 2021 in Betrieb gehen und drei Prüfhallen für Batteriezellen, -module und -packs umfassen. 

Brennstoffzellentechnologie

Die vollelektrischen Lkw besitzen einen elektrischen Antriebsstrang, und die Energie wird aus Wasserstoff gewonnen, der in den Brennstoffzellen an Bord des Fahrzeugs in Strom umgewandelt wird. Zudem verfügt der mit Brennstoffzellen betriebene Lkw über eine Batterie für Situationen, in denen zusätzliche Energie benötigt wird, und für die Rückgewinnung von elektrischer Energie beim Bremsen.

Diese Technologie ist interessant, wenn batteriebetriebene Elektrofahrzeuge durch technische oder betriebliche Umstände wie Nutzlast, Reichweite oder Fahrgestellplatzangebot eingeschränkt sind.

 

Die Nachteile dieser Technologie sind die Gesamtenergieeffizienz, die erheblich unter der von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen liegt, sowie die zentrale Frage, wo und wie der Wasserstoff erzeugt wird. Entscheidende Faktoren für die Zukunft dieser Technologie sind die Verfügbarkeit und der Preis von grünem Wasserstoff.

Ökobilanz von Verteil-fahrzeugen

Life Cycle Assessment ist eine Methode nach ISO 14040/44, um die Umweltauswirkungen von Produkten oder Dienstleistungen über ihren gesamten Lebenszyklus zu berechnen: in diesem Fall die Fahrzeug- und Batterieproduktion, die Nutzung, die Wartung und die Verwertung.
 

LCA wird bei Scania zur Bewertung der Umweltauswirkungen des Produkts und zur Festlegung interner Projektziele in der Produktentwicklung eingesetzt.
 

Die funktionale Einheit, die in dieser Studie verwendet wird, ist 500’000 in einem repräsentativen Verteilungszyklus gefahrene Kilometer mit einer durchschnittlichen Nutzlast von 6,1 Tonnen und wurde mit dem Ziel gewählt, eine vollständige Betriebsdauer der Fahrzeuge zu reflektieren und darzustellen.

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