Offenbar kommen Sie von hier: Scania .
Weitere Informationen finden Sie auf Ihrer Scania-Marktseite.
Schweiz
Verkaufsregion
Produktionsstandort

Vorstellung des Scania Interlink LD Hybrid auf der Busworld

Scania stellt auf der diesjährigen Busworld in Kortrijk die Hybridversion des Scania Interlink Low Decker vor. Betreibern wird nun die komplette Bandbreite an Scania Bussen mit geringem Kohlendioxidausstoss für den Vorort- und kurzen Überlandverkehr angeboten. Der Bus ist mit dem bewährten Hybridsystem von Scania ausgestattet, das 2014 erstmals im Scania Citywide LE vorgestellt wurde.

„Mit Einführung der Hybridtechnologie bietet Scania nun die komplette Auswahl an alternativen Antrieben für den Vorort- und Überlandverkehr an“, erklärt Karolina Wennerblom, Director, Product Management and Presales, Scania Buses & Coaches. „Wir wissen, dass Hybridbusse auf bestimmten Strecken mit häufigen Stopps bei Treibstoffverbrauch, Kohlenstoffausstoss und anderen Emissionen am besten abschneiden.“

Auf der Busworld präsentiert Scania einen 13,2 Meter langen, zweiachsigen Überlandbus, der über 55 Sitzplätze sowie Rollstuhl-Einrichtungen verfügt und eine ausreichende Anzahl an Stehplatzeintragungen hat. „Im Vergleich zu anderen Bussen mit ähnlichen Einsatzbedingungen, häufig sind dies Niederflurbusse, sorgt der Hochboden des Scania Interlink LD für verbesserten Fahrkomfort.“

Der Scania Interlink LD ist eine sehr vielseitige Busreihe, die mit zwei oder drei Achsen und Längen von 12 bis 15 Metern und bis zu 71 Sitzplätzen angeboten wird. Dieser Bus wird in Finnland gefertigt und kann mit Dieseltreibstoff, Biodiesel, HVO, CNG/CBG sowie Ethanol betrieben werden. Ab sofort ist er auch mit Hybridantrieb erhältlich. Der Hybridantriebsstrang besteht aus einem 9-Liter-Motor von Scania mit 320 PS, der für den Betrieb mit bis zu 100 Prozent Biodiesel und HVO geeignet ist.

Der elektrifizierte Bus wurde hauptsächlich für den inner- und vorstädtischen Verkehr konzipiert, bei dem das Energie- und Wirtschaftspotenzial der Hybridisierung voll ausgeschöpft werden kann. Aufgrund der längeren jährlichen Kilometerlaufleistung sind Hybridbusse den batterieelektrischen Bussen infrastrukturseitig überlegen, da Letztere zusätzlich eine Ladeinfrastruktur benötigen. Betreiber können somit eine positive Gesamtwirtschaftlichkeit erwarten und gleichzeitig die Klimabilanz verbessern. Durch die Kombination von Hybridbetrieb und Biodiesel oder HVO sind CO₂-Einsparungen von bis zu 90 Prozent möglich.

„Mit der Erweiterung unseres Produktportfolios um die Hybridversion des Scania Interlink LD verfügen wir nun über ein lückenloses Angebot für den Einsatz im Überlandverkehr, der den größten Anteil des öffentlichen Nahverkehrs ausmacht“, so Wennerblom. „Die Busbetriebe profitieren nicht nur von einer attraktiven Gesamtwirtschaftlichkeit, sondern können auch den CO₂-Ausstoss senken und die Energieeffizienz steigern.“

Pressekontakt

Tobias Schönenberger

Leiter Marketing & Kommunikation