ÖSTERREICH

Pickerl Überprüfung

Nachfrist für Lkw abgeschafft

Änderung bei der Pickerl-Untersuchung

Ab 20. Mai 2018 ist für viele Kfz und Anhänger kein „Überziehen“ des Termins mehr möglich.

Bis zu vier Monate Nachfrist nach Monat der Erstzulassung waren erlaubt, um die Wiederkehrende Begutachtung nach § 57a KFG (Pickerl-Überprüfung) durchführen zu lassen. Bitte beachten Sie, dass es ab 20. Mai 2018 diese Nachfrist für viele Kfz und Anhänger nicht mehr gibt.

Details zu den Neuerungen

Welche fahrzeuge sind betroffen?

Bei folgenden Fahrzeugen muss in Zukunft das Pickerl spätestens im gelochten Kalendermonat durchgeführt werden:

  • allen Taxis, Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen
  • allen Lkw über und auch unter 3,5 t hzG (Fahrzeugklassen N1, N2 und N3)
  • allen Omnibussen (Fahrzeugklassen M2 und M3)
  • Anhängern über 3,5 t hzG (Klassen O3 und O4)
  • Zugmaschinen, selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Transportkarren mit einer Bauartgeschwindigkeit über 40 km/h

Für diese Fahrzeuge gilt dann jedoch eine verlängerte Vorfrist von 3 Monaten:

  • Die Begutachtung kann im gelochten Kalendermonat selbst
  • und in den drei vorangegangenen Kalendermonaten absolviert werden.

Der Zeitraum, innerhalb dem die Begutachtung absolviert werden muss, verkürzt sich damit auf 4 Monate, in der Übergangszeit für Fahrzeuge mit Lochung Juni bis August 2018 sogar noch stärker.

Sie haben noch Fragen?

Auf der Seite der WKO finden Sie zusätzliche Informationen zum Toleranzzeitraum der Wiederkehrenden Begutachtung ab 20. Mai 2018.

Weiterführende Informationen
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